In der vierten Episode des Datenschutzpodcasts geht es um den in Deutschland geregelten Beschäftigtendatenschutz in § 26 BDSG. Die Erhebung, Verarbeitung, Speicherung und Übermittlung von Beschäftigtendaten sind nach wie vor streng limitiert und müssen auf die unmittelbare Begründung von Arbeitsverhältnissen, deren Durchführung und Beendigung begrenzt sein. Auf Basis eines berechtigten Interesses des Arbeitgebers ist die Verarbeitung nur selten durchsetzbar, wegen des Abhängigkeitsverhältnisses zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Hier sollten Vorteile durch die Verarbeitung für die Beschäftigten vorliegen und dokumentiert sein. Deswegen bleibt häufig nur eine individuelle Einwilligung oder – wenn möglich – eine Kollektiv- oder Betriebsvereinbarung über die Erhebung und Verarbeitung übrig. Hören Sie dazu den vierten Podcast zum Datenschutz im CIORadio von ACENT
Roland von Gehlen
Roland von Gehlen

Show Notes

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