{"id":17348,"date":"2023-03-06T12:23:45","date_gmt":"2023-03-06T11:23:45","guid":{"rendered":"https:\/\/acent.de\/?p=17348"},"modified":"2023-10-09T14:24:49","modified_gmt":"2023-10-09T12:24:49","slug":"management-anregungen-zum-nachdenken-und-diskutieren-17","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/acent.de\/en\/management-anregungen-zum-nachdenken-und-diskutieren-17\/","title":{"rendered":"Management &#8211; Anregungen zum Nachdenken und Diskutieren"},"content":{"rendered":"\r\n<p>Vor etwa 20 Jahren sagte der damalige CEO von Siemens, Heinrich von Pierer: \u201eWenn Siemens w\u00fcsste, was Siemens wei\u00df!\u201c Damit wollte er zum Ausdruck bringen, dass Siemens so viele kompetente Mitarbeiter hatte, dass sicher die Kompetenz f\u00fcr die L\u00f6sung aller Probleme und Innovationsfragen vorhanden war, aber es so schwierig war, den jeweils wissenden Mitarbeiter f\u00fcr ein Problem zu finden. Die Beraterindustrie hat Pierer zum Dank sicher viele Kerzen angez\u00fcndet, denn der Spruch war nat\u00fcrlich eine Steilvorlage f\u00fcr den Verkauf unz\u00e4hliger Projekte zur Einf\u00fchrung von Wissensmanagementsystemen. Denn irgendwo haben alle das Gef\u00fchl, es m\u00fcssten eigentlich mehr intellektuelle PS in den Unternehmen vorhanden sein, als tats\u00e4chlich auf die Stra\u00dfe gebracht werden.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Wenn es andererseits um Informationen geht, die nur eine begrenzte Anzahl von Menschen haben sollen \u2013 und vor allem nur Mitarbeiter des Unternehmens \u2013, scheint es f\u00fcr Interessierte gar nicht so schwierig zu sein, an diese Informationen heranzukommen. Ob von vertraulichen politischen Treffen oder von Aufsichtsratssitzungen, geplanten Fu\u00dfballtransfers oder Produkteigenschaften des n\u00e4chsten iPhones: \u00a0Es steht doch alles rechtzeitig in den Medien. Und zwar auch ohne Wikileaks-Plattformen oder Whistleblower. Wenn man zu meinen fr\u00fchen Zeiten in der IBM Informationen \u00fcber den Stand von bestimmten Produktentwicklungen suchte, brauchte man keine Cyberattacken, sondern musste sich nur zur Happy Hour an den Tresen einer bestimmten Kneipe in B\u00f6blingen setzen und still zuh\u00f6ren. Ein alter Witz \u00fcber das Verhalten in Unternehmen sagt: \u201eWenn Du willst, dass etwas von allen Mitarbeitern zur Kenntnis genommen wird, musst Du nur streng vertraulich drauf schreiben.\u201c<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Es scheint also unterschiedlich schwer zu sein, an Informationen heranzukommen, je nachdem worum es inhaltlich geht. Vielleicht verr\u00e4t der Mitarbeiter seine pers\u00f6nliche Fachkompetenz nicht so unbedingt freiwillig, denn dies ist ja sein Eigenkapital, f\u00fcr das er auch entsprechend entlohnt werden m\u00f6chte. Ein Beispiel hierf\u00fcr habe ich bei der IBM erlebt. Das gro\u00dfe Forschungszentrum in Yorktown Heights hatte lange gek\u00e4mpft, endlich einen Nobelpreis f\u00fcr Physik zu bekommen, als pl\u00f6tzlich wirklich aus heiterem Himmel das kleine Labor in der Schweiz in R\u00fcschlikon 1986 und 1987 gleich zwei Nobelpreise bekam (Rastertunnelmikroskopie und Hochtemperatursupraleitung). Die Kollegen in R\u00fcschlikon haben wahrscheinlich alles getan, um unter dem Radarschirm des Zentrums zu bleiben und das Thema nicht abgeben zu m\u00fcssen. Die andere Informationskategorie ist eher Tauschware unter Mitarbeitern, um sich gegenseitig informiert zu halten, wie die politische Lage ist, wer gerade mit wem und wer gegen wen k\u00e4mpft. Wer hier ein gewisses Interesse hatte, einigerma\u00dfen gut vernetzt war, bei Firmenveranstaltungen bei den Abendterminen \u00fcber etwas Kondition verf\u00fcgte, hatte es oft gar nicht so schwer, zu den gew\u00f6hnlich gut unterrichteten Kreisen zu geh\u00f6ren. Wer da h\u00f6ren wollte, h\u00f6rte immer schon recht fr\u00fch, wenn es in einem Teil der Organisation nicht mehr lief, wenn Assistentinnen von Top-Managern sich am Kopierer ausheulten oder zum Lachen in den Keller gingen, wenn an manchen Stellen Spesenrichtlinien recht hochherrschaftlich ausgelegt wurden usw.. \u00a0\u00a0<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Aber dann passiert immer wieder etwas wirklich Gro\u00dfes und Unglaubliches und angeblich hat es keiner gewusst. Dabei sind zwei Szenarien zu unterscheiden. Es kommt immer wieder in gro\u00dfen Organisationen zu Skandalen, Verst\u00f6\u00dfen gegen Sitte und Anstand, wo man sich verzweifelt fragt, wie die Kontrollinstrumente so fundamental versagen konnten, dass dies niemandem auffiel. In diesen F\u00e4llen kann man auf den ersten Blick den Beteiligten eine gewisse Energie zur Verheimlichung nicht absprechen. Und andererseits glaubt man auch nicht so wirklich, dass so gar keiner etwas gewusst hat. Im anderen Szenario geraten Unternehmen nahezu gesamtheitlich in eine Schieflage. Da laufen die Hotlines mit Kundenbeschwerden hei\u00df, der Vertrieb beklagt sich \u00fcber die Produktlinien, die Funktionalit\u00e4t, Lieferengp\u00e4sse und die Preise usw. Das Unternehmen steckt echt in der Krise, aber es gelingt ihm, dies mindestens im Topmanagement noch zu ignorieren, bis es dann knallt. Dies Ph\u00e4nomen bezeichne ich dann als kollektive Verdr\u00e4ngung.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Wie schon gesagt, in manchen F\u00e4llen glaube ich es oft nicht so wirklich, dass niemand etwas gewusst hat. Wenn eine \u00c4nderung im Steuergesetz das Zahlen von Bestechungsgeldern auch in L\u00e4ndern, in denen das zum allgemeinen Gesch\u00e4ftsstandard geh\u00f6rt, nahezu unm\u00f6glich macht und dann in einem Unternehmen, das \u00f6ffentliche Infrastrukturen f\u00fcr Krankenh\u00e4user, Bahnen oder Kraftwerke verkauft, in diesen M\u00e4rkten schwarze Kassen gefunden wurden, von denen Bestechungsgelder gezahlt wurden, dann habe ich so meine Zweifel, wenn dann im Topmanagement niemand davon wusste. Denn wenn im Jahr Eins in bestimmten L\u00e4ndern die Umsatzziele erreicht wurden, dann wei\u00df ich vielleicht nicht, wie es im Detail umgesetzt wurde, aber dass jemand ein Wunder bewirkt hat, wei\u00df ich ganz ohne Controlling, Compliance oder wie auch immer. Einfach die Tatsache, dass der Umsatz da ist, belegt, dass bestochen wurde. Und wenn sich in einem Unternehmen 125 Vertriebler auf ihrer Jahresabschlussfeier von Prostituierten bedienen lassen, wissen das kurz nach dem Wochenende sicher schon 250 Menschen. Wenn dann das Topmanagement auf der n\u00e4chsten Veranstaltung des Vertriebs nach Mitternacht noch pflichtgem\u00e4\u00df an der Bar steht, dann werden sie von diesem Event h\u00f6ren. Also auch da habe ich so meine Zweifel, wenn das Top-Management uninformiertes Entsetzen verbreitet.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Anders sieht es aus in Situationen, in denen es um Produkte, Kundenschnittstellen, Organisation und Prozesse, dysfunktionale Einheiten in den Unternehmen geht. Es wissen viele in der Firma, wo etwas so gar nicht funktioniert. Eine gro\u00dfe Zahl von Mitarbeitern leidet unter dem zunehmenden Druck. Sie wissen, dass ihre Produkte oder Dienstleistungen nicht ausreichen, sie k\u00f6nnen aber nichts machen, denn ohne beispielsweise ein Upgrade der Infrastruktur ist ihr Helpdesk einfach nicht richtig zu betreiben. Als externer Kenner, vielleicht sogar Kunde spricht man mit dem Top-Management dieser Firma. Aber man hat den Eindruck, dass nichts davon beim Gegen\u00fcber, Top-Manager dieser Firma, angekommen ist.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>In manchen F\u00e4llen war dies auf pure Arroganz zur\u00fcckzuf\u00fchren. Wenn das Produkt sehr gut ist, wird es manchmal auch nicht wegen, sondern trotz des Vertriebs gekauft. Als IT- Verantwortliche haben ich und meine Mitarbeiter immer wieder einmal Produkte favorisiert, deren Technologiebasis einfach besser war als die der Konkurrenz. Wir kannten das Entwicklungszentrum und wussten, dass die Leute wirklich Ahnung hatten. Aber bei Alternativprodukten war der Vertrieb viel besser \u00fcber die Technik der eigenen Produkte informiert und hatte sich \u00fcber die Bedarfe des Fachbereichs besser informiert. Da mussten wir intensiv vor- und nacharbeiten, um dann mit dem Fachbereich doch zur richtigen L\u00f6sung zu kommen. Die Chefs dieses Lieferanten haben davon anscheinend nichts mitbekommen. Sie fanden ihren Vertrieb gut, denn er hat ja verkauft. Vergleichbares habe ich bei vielen Gespr\u00e4chen mit Top-Managern von Lieferanten immer wieder erlebt: Man hatte wirklich keine Ahnung, wie kritisch man im Markt von den Kunden gesehen wurde.\u00a0 \u00a0<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Neben der Arroganz sind es aber vor allem drei Aspekte der jeweiligen Unternehmenskultur, die zu einem teilweise vollst\u00e4ndigen Abkoppeln der Unternehmensspitze von der wahren Lage des Unternehmens an der Kundenfront f\u00fchren. Gerade in Traditionsunternehmen gibt es oft eine langj\u00e4hrige Tradition des h\u00f6flichen Umgangs miteinander: Man kritisiert den Kollegen, den anderen Fachbereich nicht \u00f6ffentlich, denn wir sind <a>alle Teil<\/a> einer gro\u00dfen Familie. Kritik am eigenen Unternehmen wird, wenn \u00fcberhaupt, nur vorsichtig ge\u00e4u\u00dfert. Weiter gibt es in diesen Unternehmen eine starke Hierarchie. Man redet nur mit seinem Chef und der mit dem n\u00e4chsten Chef usw. Eine hierarchie\u00fcbergreifende Kommunikation findet nicht statt. So erreicht nur eine \u00fcber mehrere Sanftmacherfilter modifizierte Version der Wahrheit die Spitze. Und last but not least gibt es eine etablierte Praxis, den \u00dcberbringer schlechter Botschaften zu bestrafen. Wir sind schon so lange ganz toll und immer die Besten, deshalb kann es gar nicht sein, dass wir etwas schlecht machen. Wer das behauptet, ist ein Nestbeschmutzer und muss entfernt werden.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Bei den letzten beiden gro\u00dfen Beispielen von \u201ewir haben nichts gewusst\u201c in der deutschen Industrie bin ich nicht so ganz sicher, in welche Kategorie sie fallen. Beim Dieselskandal trifft f\u00fcr einen von einem Sonnenk\u00f6nig gef\u00fchrten Player vieles aus dem eben geschilderten Szenario zu. Andererseits waren dort sehr qualifizierte Ingenieure an der Spitze, die sehr an den Details der Technik interessiert waren und mit Sicherheit wussten, dass es schwierig war im US-Markt die Reinheitsgebote einzuhalten, ohne zus\u00e4tzliche technische Investitionen, die aber die Profitabilit\u00e4t des Diesels in diesem Markt zerst\u00f6rt h\u00e4tten. Selbst wenn sie nicht \u00fcber Details informiert waren und trotz der starken Hierarchie, h\u00e4tten sie schon Witterung aufnehmen m\u00fcssen, dass wohl irgendjemand ein Wunder bewirkt hat. Und bei Wirecard sollen es die gro\u00dfen Chefs ganz allein gemacht haben? Der Vertrieb hat nicht gemerkt, dass Zahlen und eigene Arbeit nicht zusammenpassen? In der IT hat man keine Differenz zwischen Ums\u00e4tzen in einer Region und Infrastrukturnutzung gesehen? Der Laie staunt und der Fachmann wundert sich!<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Jedenfalls rate ich Ihnen noch einmal, wie im Abschnitt \u00fcber das Zuh\u00f6ren: Schaffen Sie sich Informationskan\u00e4le an die Basis, an der Hierarchie vorbei, f\u00f6rdern Sie kritische Diskussion und erschie\u00dfen Sie niemals, wirklich niemals den \u00dcberbringer schlechter Botschaften! Gute und schlechte Nachrichten haben in Hierarchien unterschiedliche Reisegeschwindigkeiten. Gute Nachrichten gehen schnell nach oben, kommen aber langsam in Form von Lob oder Gehaltserh\u00f6hung nach unten, w\u00e4hrend schlechte Nachrichten schnell nach unten kommen, aber oft nur sehr langsam nach oben. Der letzte Fall ist das kritischste Problem f\u00fcr jeden Manager. Sie m\u00fcssen alles tun, damit schlechte Nachrichten schnell nach oben kommen.\u00a0<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Und ganz zum Schluss erlaube ich mir, Ihnen noch eine Kinoempfehlung zum Thema zu geben. Schauen Sie sich den Film von Maria Schrader \u201eShe said\u201c an. In ihm wird die Geschichte der beiden Journalistinnen der New York Times Kantor und Twohey geschildert, die den Skandal um den Hollywood-Produzenten Harry Weinstein aufdeckten und damit die #metoo-Bewegung ausl\u00f6sten. Wie hier eine Organisation \u00fcber Jahrzehnte das kriminelle Fehlverhalten eines f\u00fchrenden Mitglieds sch\u00fctzt, macht einen schon nachdenklich. Auch hier haben viele von den Vorg\u00e4ngen gewusst, aber trotzdem kam es lange Zeit nicht wirklich an die \u00d6ffentlichkeit. Da darf man sich dann nicht wundern, dass so manche Verschw\u00f6rungstheorie weiterhin seine Anh\u00e4nger findet.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor etwa 20 Jahren sagte der damalige CEO von Siemens, Heinrich von Pierer: \u201eWenn Siemens w\u00fcsste, was Siemens wei\u00df!\u201c Damit wollte er zum Ausdruck bringen, dass Siemens so viele kompetente Mitarbeiter hatte, dass sicher die Kompetenz f\u00fcr die L\u00f6sung aller Probleme und Innovationsfragen vorhanden war, aber es so schwierig war, den jeweils wissenden Mitarbeiter f\u00fcr [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":17787,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[166],"tags":[],"class_list":["post-17348","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-management","themenkategorie-advisory","themenkategorie-agile-organisationsentwicklung","themenkategorie-performance-management","themenkategorie-projekt-und-programm-management","branchenkategorie-banken-versicherungen","branchenkategorie-energie-versorgung","branchenkategorie-handel-transport-logistik","branchenkategorie-industrie","branchenkategorie-pharma-gesundheit","branchenkategorie-private-equity","branchenkategorie-technologie-medien-telekommunikation"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Management - Anregungen zum Nachdenken und Diskutieren - ACENT AG<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"ACENT AG - Management - Vor etwa 20 Jahren sagte der damalige CEO von Siemens, Heinrich von Pierer: \u201eWenn Siemens w\u00fcsste, was Siemens wei\u00df!\u201c Damit wollte er zum Ausdruck bringen,\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/acent.de\/en\/management-anregungen-zum-nachdenken-und-diskutieren-17\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_US\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Management - Anregungen zum Nachdenken und Diskutieren - ACENT AG\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"ACENT AG - Management - Vor etwa 20 Jahren sagte der damalige CEO von Siemens, Heinrich von Pierer: \u201eWenn Siemens w\u00fcsste, was Siemens wei\u00df!\u201c Damit wollte er zum Ausdruck bringen,\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/acent.de\/en\/management-anregungen-zum-nachdenken-und-diskutieren-17\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"ACENT AG\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2023-03-06T11:23:45+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2023-10-09T12:24:49+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/acent.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Artikel-Management_17-scaled.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"2560\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"2560\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"kLMFat\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Written by\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"kLMFat\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Est. reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"9 minutes\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/acent.de\\\/en\\\/management-anregungen-zum-nachdenken-und-diskutieren-17\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/acent.de\\\/en\\\/management-anregungen-zum-nachdenken-und-diskutieren-17\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"kLMFat\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/acent.de\\\/en\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/9f7af39266d05972e8c9e6eba4a952af\"},\"headline\":\"Management &#8211; 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